Wie Du mit Hybridverkauf 100% und mehr Verkaufseffizienz erzielst - bei deutlich weniger Kalkakquise.

Nicht mehr, sondern effizienter zu verkaufen macht den Unterschied.

Warum klassisches Verkaufen so schwierig geworden ist

Aus drei Gründen ist klassisches Verkaufen heute schwerer denn je.

1. Werberesistenz aufgrund von Reizüberflutung

Ständig prasseln Informationen, vor allem Werbung, auf uns ein. Doch unser Gehirn lernt schnell und so schaltet eine “Abwehrstrategie” ein: Wir sortieren gnadenlos und in Sekundenbruchteilen scheinbar “Nutzloses” aus. Doch nicht nur beim Lesen von Zeitschriften oder Webseiten wirkt sich dieser Filter aus. Auch Verkäufer stehen mit ihren Argumenten wie vor einer undurchdringlichen Wand. Heute wird es immer schwieriger, mit nur einem Termin zu einem Abschluss zu kommen – und die Zeit, die wir beim Kunden verbringen müssen, wird immer mehr.

Mit klassischer Werbung in Verbindung mit persönlichem Verkaufen dringst Du also nicht mehr zu Deinem Kunden durch (oder nur mit enormem finanziellen oder zeitlichen Aufwand).

2. Webseiten alleine scheitern

Auf einen reinen Online-Verkauf umzustellen ist in vielen Unternehmen und Branchen nicht möglich. Oft
verschlechtern nicht optimierte Shops oder Webseiten sogar den regulären Verkauf, denn es werden oft fatale Fehler gemacht. So kommt es, dass über 90% der Webseiten nicht “konvertieren”. Eine Studie, die kumulierte Daten von Google Analytics Konten verwendet hat, kommt sogar auf 97% “nicht konvertierende Werbseiten”.

Unter der Konvertierungsrate versteht man die Quote, zu der Besucher auch tatsächlich etwas kaufen oder eine andere gewünschte Aktion ausführen (z.B. Kontakt aufnehmen). Liegt diese Quote unter 1%, kann man die Webseite praktisch als gescheitert ansehen.

Aber warum funktionieren die meisten Webseiten nicht?

Die überwiegende Anzahl der Webseitenbetreiber machen einen großen Fehler: Sie konzentrieren sich zu sehr auf die Produkte oder das  Unternehmen selbst, machen aber kaum klare Aussagen zum konkreten Nutzen für den Kunden.

Eine Webseite, die sich im schlechtesten Fall noch nicht einmal in die “Corporate Identity” integriert, hat eher eine negative Auswirkung, weil sie nicht die Macht einer guten Online-Präsenz an der passenden Stelle ausspielt. Sie sorgt für Misstrauen, bevor der Kunde überhaupt Kontakt aufnimmt. Die Webseite verkommt so zu einem reinen Kostenfaktor, schreckt Kunden eher ab – statt einen Beitrag zum Erfolg zu leisten.

3. Der gut informierte Kunde

Kunden kommen heute in ein Verkaufsgespräch und wissen nicht selten bereits mehr als der Verkäufer – oder glauben es zumindest. Selbst zusammengetragenes Halbwissen machen die Überzeugungsarbeit im persönlichen Gespräch schwierig. Bleiben Fragen offen oder steht die Aussage des Verkäufers im Widerspruch zu vorab recherchiertem Wissen, bleibt der Abschluss meist versagt.

Hybridverkauf ist die Lösung

Die Lösung ist eine Evolution: Vom klassischen Verkaufen zu einer integrierten Kommunikationsstrategie: Mit Hybridverkauf nutzt man die Kraft beider Welten.

Als Vertriebler kannst Du mit Hybridverkauf wesentlich effizienter und dadurch erfolgreicher agieren.

Wie Du mit Hybridverkaufstechniken einen Umsatzverstärker aufbaust

Wie funktioniert nun Hybridverkauf?

Im Hybridverkauf kombinierst Du online- und offline Kommunikation mit dem Ziel, Vertrauen zu schaffen, bereits lange vor dem Kauf. Die Kombination entfaltet die volle Wirksamkeit und katapultiert Deinen Umsatz nach oben und sorgt zudem für  Kundenvertrauen und Loyalität.

Beide Welten ergänzen so ihre Stärken zu einem kraftvollen Mix 🙂 .

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